Walddorf Esthal (Pfalz)  
         
           

 

Offizielle Homepage der Gemeinde Esthal
Wappen von Esthal

Gastebuch 2011

 

Datum: 31.12.2011 Von: wolfgangmick@yahoo.de
Betreff: Gästebucheintrag

Einmal wieder nette Grüße aus Stuttgart da lassen, an alle die mich noch kennen.

Wolfgang Mick


 

Datum: 25.11.2011 Von: southwicka@gmail.com
Betreff: Gästebucheintrag

hello esthal

see u soon

anneliese southwick


 

Datum: 26.04.2011 Von: JohannesBaumann@gmx.at
Betreff: Gästebucheintrag

Liebe Eschtler,

Kinder, wie die Zeit vergeht.

Ich erlaubte mir mal wieder in der Homepage meiner alten Heimatgemeinde herum zu schmökern und konnte dabei einige "Schmankerl" entdecken. Danke dafür!

Während des Schmökerns sind mir wieder Erinnerungen durch den Kopf geschossen, die, mitunter bisher vergessen, wieder in den Sinn gekommen sind.

So denke ich an eine Episode, die man sich gerne erzählte:
Eine betagte Frau mußte zum Arzt nach Lambrecht. Sie und ihr Mann fuhren gemeinsam mit dem "Eschtler Bus" um 7.25 von der Haltestelle gegenüber dem Pfarrhaus weg. Als sie zur Sattelmühle gekommen, soll die Frau ihren Mann bei der Hand genommen - und gesagt haben: "O jerum Monn, wie is die Welt so groß! Je weirer dass ma noi fahrt, desto greser werd se!"

Des is Eschtel!

Euer MMag. J. Baumann aus Wien


 

Datum: 22.02.2011 Von: JohannesBaumann@gmx.at
Betreff: Gästebucheintrag

Liebe Eschtler,

beim Durchblättern der Webseite Mittelpfalz.de durfte ich zu meiner Freude feststellen, daß sich doch einiges tut in meiner alten Waldheimat. Somit bitte ich um Abbitte für die im vergangenen Sommer so beherzt ausgesprochene Meinung. Dies ist zwar keine späte Reue, aber, sie war doch Ausdruck eines Empfindes, das mich zunächst sehr traurig gestimmt hat.

Somit hat sich nun einmal wieder bestätigt: "wenn du nicht am Puls der Zeit bist, unterliegst du Täuschungen."

Danke für die Widerlegung!

Ach ja, auf der Welt geht es zu wie immer.
Die einen glauben im Recht zu sein und behaupten dies.
Die anderen haben diesen lautstark
und finanziell supportierten Meinungen nichts entgegen zu setzen - und grämen sich.

Wenn eine solche Situation droht zu eskalieren, singe ich:
"Da streiten sich Leut herum,
wohl um den Wert des Glücks!
Der eine heist den andern dumm-
am End wos keiner nichts.

Da setz ich meinen Hobel an............

Verlebt eine fröhliche Fasenacht -
und tut danach wieder fromm beten am Aschermittwoch! (memento mori)

Euer MMag. J. Baumann aus Wien


 

 

 

 

   
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