Walddorf Esthal (Pfalz)  
         
           

 

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Wappen von Esthal

Gastebuch 2009

Datum: 17.12.2009 Von: johannes.baumann@yahoo.de
Betreff: Gästebuch

Liebe Gästebuchleser,

zunächst gilt es etwas zu berichtigen. Meine E-Mail Adresse ist: johannes.baumann@yahoo.de. Da mein letzter Eintrag im Februar diesen Jahres stattgefunden, ist es einmal wieder an der Zeit etwas aus Wien zu schreiben.

Auch hier ist der Winter eingekehrt. Zunächst: aus dem Osten nichts Neues! Ich wohne jetzt in einer sehr wohl bekannten Wiener Gegend: Grinzing! Umgeben von Weinbergen und somit mit vielen Möglichkeiten den hiesigen Wein zu konsumieren. Ja, Ja! Aber dazu komme ich kaum, da meine Arbeit mich sehr in Anspruch nimmt. Aber nur noch 3 Jahre! Dann werde ich hoffentlich alles das erreicht haben, das ich mir vorgenommen.

Zwar werde ich nicht so schnell wieder nach Esthal kommen können, da die Entfernung doch eine größere geworden, aber dieses kleine Dorf hat sich in meine Seele und Herz eingebrannt.

Allen jenen, die mit mir die Katholische Volkschule Esthal besuchen durften: Ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Für das Jahr 2010

Gesundheit und viel Freude mit der Familie!

Euer MMag. J. Baumann vom Michelsberg

 

Datum: 25.10.2009 Von: rgbuschlinger@gmx.de
Betreff: Gästebuch
Hallo liebes Homepageteam,

herrlich wie die neue Homepage gestaltet wurde und immer weiter wächst.
Kaum ein Ort informiert so umfangreich und tiefgehend über die
Ortsgeschichte, die Sehenswürdigkeiten und kulturellen Denkmäler.
Außerdem sind die vielen schönen Bilder, die den Ort wiederspiegeln,
eine große Bereicherung für die Esthaler Seite. Nicht zu vergessen die
Gästeinformationen.

Macht weiter so!

Viele Grüße
Gabi und Roland Buschlinger

 

Datum: 08.02.2009 Von: Alois.Jerges@t-online.de
Betreff: Helau Eschdl
Den Akteuren des 27. Närrischen Owends möchte ich zu dem gelungen Event recht herzlich gratulieren. Ihr habt euch alle richtig ins Zeug gelegt und für eine tolle Stimmung gesorgt. Das "wir sind Eschdl-Gefühl" ist bei allen in der Halle gut angekommen. Dass die Jugend in diesen Abend so gut eingebunden war und einen Großteil des Programms mitgestaltete, hat mich besonders beeindruckt.

Es grüsst Euch aus dem Nordschwarzwald

Alois Jerges

 

Datum: 02.02.2009 Von: johannes.baumann@yahoo.de
Betreff: Glückwunsch

Liewe Eschtler,

heit, hab ich im Bayrischen Fernsehen ebbes über die Palz sehen dürfen.
Bekanntlich geht der Parrer in der Palz mit der Peif in die Kerch! Manchesmol denk ich an den alten Dekan Bauer, der emol bei der Kerwe, soi Predigt damit ogfange hot: die Eschtler brauchen ko lange Predigt, aber - ä lange Bratwurscht. Und des war`s dann! Die kürzeste Predigt aller Zeiten und - sie hat eingeschlagen.
Die Mannerleit haben sich beim "Köbler" verschätzt! Es war schon die Wandlung, wie sie wieder in die Kerch oine sin. Ich glaab, die Kerwe war daham vorbei.
Denn die Weiwer hän alle än rote Kopp kriegt! Und: des heest: nichts Gutes!
Schiller hot des eh schun g`sagt: wann du zur Fraa wilscht, donn.........!
Die Kerwe, sie war noch am alten Platz, beim Schorre, da war es gut!
Und, da hab ich mir erlaubt, am Kerwemontag mir ein Ivanhoe als Limerick zu erstehen. Wer lauft mir über den Weg? "der Gerhard!" Er war damals in Speyer und meinte sein Wissen an mich heranbringen zu können! "Das ist Schund, deiner nicht würdig!"
Ich: "I hob des bezahlt, des andere geht dich nichts o"!
Aber: ein schlechtes Gewissen habe ich schon gehabt. Dahem, bei der Mutter:"ich hob mer des kaaft, aber der Otto soll des lesen, ich brauch des nimmer"!
Danke Gerhard, Bürgermeister!
Liewe Eschtler, ebbes bleibt!
Ich bin Polyglott, spreche viele Sprachen in Wort und Schrift.
Habe drei Töchter, die alle einen akademischen Grad erreicht haben! Dr. Psych.; Dr.Dr. med. und Dipl Ing.
Wir alle sind Botschafter für Eschtel!
Ich werde, wenn es soweit ist, nicht in Pfälzer Erde meine letzte Ruhe finden. Sondern, meine Frau und ich werden dort dem Tag des Gerichtes entgegen schlummern, woher sie stammend ist. Ich will meine Frau immer um mich haben, sie ist die beste Verteidigerin - und für mich ein Geschenk! Das sage ich nach nunmal 35 jähriger Ehe !

Aber, so sind halt die Eschtler: Holzköpp! Semper haeret! =Es bleibt immer etwas hängen!
Dies war jetzt sehr privatim!

Meine Hommage:

Du kleenes Derfl in der Palz,
vieles hoscht Du mir gewe!
Ich, Ich halt` s!

Du bischt mei Wurzel,
Du bischt mei Beginn,
Du hoscht alles, ich wees des!
Du hoscht mich weiterbrocht!
Ich halt`s!

Niemols konn ich Dich vergesse!

Der Michelsberg, der Gleisberg,
Das Reservoir, der Kanal, der Breitenbach und so manches mehr;
kurzum, ich vermiss Dich sehr!

Euer

Johannes Baumann
Wien am 2. Februar dem Fest "Maria Lichtmess "!

 


 

   
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